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| Initiator des Unternehmens |
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Padre Bertram Wick, Schweizer Priester seit 1991 in Ecuador, betreute während 13 Jahren die 1000 km² und 20 Dörfer umfassende Pfarrei Colonche auf der Halbinsel Santa Elena in Ecuador.
Im Jahre 2005 wurde er vom Bischof der Diözese Guayaquil in die Pfarrei "Jesus der Gute Hirte" (Jesus el Buen Pastor) versetzt, wo er sich wiederum für das Wohl der Gläubigen einsetzt.
Dank der Weitsicht von Padre Bertram Wick läuft das Aloevera-Projekt in Colonche problemlos weiter, da die Personalführung sowie die Arbeiter/innen bereits vorher mit einheimischen Leuten besetzt waren. Padre Bertram Wick kann das Projekt von Guayaquil aus überwachen und auch die aus diesem Projekt bereits entstandenen und weiterhin entstehenden Gewinne für die Zwecke verwenden, die der Dringlichkeit am nächsten liegen.
In der Zwischenzeit ist Padre Bertram zum Pfarrer von "Maria Madre de la Iglesia" ernannt worden. Auch diese Pfarrei liegt in Guayaquil. Von dort aus werden neue Hilfsprojekte geplant und verwirklicht, auch in Zusammenarbeit mit der neuen Pfarrgemeinde. |
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| Padre Bertram nimmt Ihre Spende gerne entgegen mit einem herzichen "Vergelt's Gott" CH03 8131 9000 0086 1981 9 |
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Als gemeinnütziger Verein sind wir steuerbefreit, da alle Mitglieder unentgeltlich arbeiten und die Gewinne nach Ecuador zurückfliessen.
Wenn Sie informiert werden möchten über die aktuellen Tätigkeiten von Padre Bertram, so senden Sie doch eine E-Mail an coloncheline.ch mit Ihrer Postadresse. Wir senden Ihnen gerne 2-Mal jährlich (Ostern und Weihnachten) seinen Rundbrief. |
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| Arbeitsplätze sind gefragt |
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Nebst der vielfältigen Aufgabe als Seelsorger war Padre Bertram die drückende Armut der über 10 000 Menschen stets ein ausserordentlich grosses Anliegen. Menschen, die sterben, weil sie sich Operationen und Medikamente nicht leisten können; Kinder, die keine Volksschulbildung erhalten, weil es zu wenig Lehrer/innen gibt; Jugendliche, die niemals Zugang zur Universität finden, weil sie kein Abitur machen können.
Diese Anliegen bewogen ihn, eine Apotheke einzurichten, ein Volksschullehrerprogramm und eine Mittelschule aufzubauen. Auch wurden 120 Häuser mit kirchlichen Mitteln gebaut und kleine Landwirtschaftsprojekte verwirklicht. Doch im Grunde blieb die Lage der Menschen die gleiche. Es fehlte einfach an Arbeitsplätzen, an gewinnbringenden Unternehmen. |
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| AloeVera – das Projekt der Verselbständigung |
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| Mit der Entdeckung, dass AloeVera ein hochwertiges Exportgut werden könnte, begann eine neue Etappe in Colonches Entwicklungsgeschichte. Bereits nach knappen 3 Jahren wurde das Lehrerprogramm selbsttragend. Und damit haben 270 Schulkinder eine deutlich bessere Bildungschance. |
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| Blühender AloeVera |
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Arbeiter beim Jäten |
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Familien beim Giessen |
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| Mittelschule bald selbsttragend |
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| Beim Start von colonche line im Jahre 2003 lautete das Ziel, dass die Mittelschule mit damals 150 Jugendlichen finanziell unabhängig werden sollte. Jetzt, neun Jahre später, studieren 190 Jugendiche an der Mittelschule "San Aberto Magno" in Colonche. Von diesen sind über 100 Jugendilche im Ferienbeschäftigungsprojekt von colonche line eingebunden. Die meisten dieser Jugendlichen könnten nicht studieren ohne den finanziellen Zuschuss von colonche line. Träger der Mittelschule ist die "Congaracion colonche-line Ecuador", eine Corporation, welche als gemeinnützige Gesellschaft in Ecuador registriert ist und identische Ziele wie "colonche line - Schweiz" verfolgt. |
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| Missioneras |
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Kirche von Colonche |
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Maturafeier 2004 |
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Ursprünglich wünschten wir, für 100 Familien ein Auskommen schaffen zu können aufgrund der Aloeproduktion. Doch die Marktsituation erlaubt dies nicht mehr. Neues Ziel ist jetzt, möglichst vielen Jugendlichen eine Studiummöglichkeit zu bieten, damit sie ein besseres Rüstzeug für die Zukunft in Händen haben.
Gegenwärtig finden sieben Familien Beschäftigung. In Ernte und Verarbeitungszeiten kommen ca. 35 Familien dazu. |
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| Bei der Ernte |
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AloeVera frisch geerntet |
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Kinder in Colonche |
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| Krankenpflege "a la Spitex" |
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| Seit dem Jahr 2010 finanziert und verwirklicht colonche line ein neues Projekt: es geht um Hauskrankenpflege alter und behinderter Menschen, welche in den staatlichen Institutionen keine Aufnahme finden. Angehende Pflegerinnen - 16 Frauen - besuchen die Kranken einmal wöchentlich und leisten pflegerische Dienste. Das Projekt wird gemeinsam mit verschiedenen Pfarreien gestaltet. Coloncohe line finanziert die Pflegerinnen, doch die Pfarreien müssen für Medikamente und Pflegeartikel aufkommen. Im Jahre 2010 wurden auf diese Weise über 100 kranke und vorwiegend alte Menschen betreut. |
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Dies ist deshalb möglich, weil wir ein Fertigprodukt herstellen können. Grossherzige Männer und Frauen aus der Schweiz wie der Chemiker Dr. Peter Künzler, die Unternehmer Georg und Bernadette Bucher-Wick, der Grafiker Charly Breitenmoser und der Jurist Dr. Beat Graf haben sich mit Padre Bertram Wick zusammengeschlossen, um dieses «kleine Unternehmen mit grosser Wirkung» ins Leben zu rufen. Zu diesem Zweck wurde der Trägerverein colonche line gegründet.
So entstanden aus den Aloepflanzen aus dem wüstenartigen Trockengebiet hochwertige Produkte für anspruchsvolle Kunden. |
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| Organische, zertifizierte Kulturen |
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| Unsere AloeVera stammt ausschliesslich aus organischen Kulturen, welche die BCS-Nürnberg kontrolliert und zertifiziert. Es gibt keine Kunstdünger und keine chemische Schädlingsbekämpfung. Bauern lernen gleichzeitig auch andere Produkte organisch anzubauen, was ein höchst positiver Nebeneffekt unseres Unternehmens ist. |
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